Bei strahlendem Sonnenschein freuten sich Jochen Mass und 25.000 geschätzte Besucher über das Motorenspektakel, das anläßlich der Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival geboten wurde. Dennoch: in diesem Jahr jährte sich der Unfalltag Jim Clarks am Hockenheimring zum 50. Mal. Anlaß genug, um mit Zeitzeugen in einer sehr bewegenden Gesprächsrunde die Rennen vor 50 Jahren mit dem Sicherheitsvorgaben der Rennen heutzutage zu vergleichen. Der Fotograf Werner Eisele schilderte mit persönlichen Bildern die letzten Stunden Jim Clarks. Jochen Mass: “Rennen fahren bedeutete damals, dass Du nie bis ganz ans Limit fahren darfst, weil die Sicherheit bei weitem nicht so ausgereift war wie sie heute ist.”

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